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Kapazität

Ersatzteile und Reparaturkapazität

Planen Sie monatliche Reparaturen, Teilebedarf und Auslastung. Das ist kein gesetzlich vorgeschriebener Lagerbestand.

Nur operative Planung. Lesen Sie die Menge nicht als gesetzliche Teilepflicht.

Was geprüft wird

Erwartete Reparaturen teilen Bestand, Ausfall, reparierbaren Anteil und Saison durch zwölf. Die Planmenge ergänzt Sicherheitsbestand und Lieferzeit. Auslastung über eins markiert Rückstand.

So lesen Sie das Ergebnis

Planen Sie monatliche Reparaturen, Teilebedarf und Auslastung. Das ist kein gesetzlich vorgeschriebener Lagerbestand.

Erwartete Reparaturen teilen Bestand, Ausfall, reparierbaren Anteil und Saison durch zwölf. Die Planmenge ergänzt Sicherheitsbestand und Lieferzeit. Auslastung über eins markiert Rückstand.

Nur operative Planung. Lesen Sie die Menge nicht als gesetzliche Teilepflicht.

Planen Sie monatliche Reparaturen, Teilebedarf und Auslastung. Das ist kein gesetzlich vorgeschriebener Lagerbestand.

Erwartete Reparaturen teilen Bestand, Ausfall, reparierbaren Anteil und Saison durch zwölf. Die Planmenge ergänzt Sicherheitsbestand und Lieferzeit. Auslastung über eins markiert Rückstand.

Nur operative Planung. Lesen Sie die Menge nicht als gesetzliche Teilepflicht.

Fragen

Lange Lieferzeit

Die Lieferzeit hebt die Planmenge und erscheint als Exposition in Tagen. Sie schafft keine Lagerpflicht.

Kapazitätsüberlast

Übersteigen die Monatsreparaturen Tageskapazität mal Arbeitstage, ist das Rückstandsrisiko ja.

Null Bestand

Null Bestand ergibt null erwartete Reparaturen und null Teilebedarf.

Saison

Ein Faktor über eins hebt die Monatserwartung. Er ist ein Planfaktor, keine gesetzliche Schwelle.